Hören, was Sie wollen
Der ganze Systemsound, eine einzelne App, ein Mikrofon über Kabel oder USB, oder Line-in.
Sonoluma hört, was auf Ihrem Computer läuft, und macht daraus bewegtes Licht. Die Idee dazu ist alt: Cthugha brachte in den Neunzigern die Bildschirme zum Leuchten.
Das Audio bleibt auf Ihrem Computer.
Als Quelle dient der gesamte Systemsound oder eine einzelne App, etwa Spotify, Apple Music oder ein Browser. Sonoluma folgt dem Ton in Echtzeit. Aufgenommen wird dabei nichts, und es verlässt auch nichts den Rechner.
Palette, Bewegung und Intensität lassen sich im laufenden Betrieb ändern. Der Visualizer steht neben dem Musikplayer oder füllt den ganzen Bildschirm, dann verschwinden auch die Bedienelemente.
Alles liegt auf der Tastatur und in der Menüleiste, und alles passiert auf Ihrem Rechner.
Der ganze Systemsound, eine einzelne App, ein Mikrofon über Kabel oder USB, oder Line-in.
Die Leertaste geht durch Flammen, Wirbel, Wellen und Tunnel. P und die Pfeiltasten schalten die Paletten weiter, von Feuer bis Eis. V ändert den Zeichenstil.
Beim Arbeiten ein gewöhnliches Fenster. F oder ein Doppelklick füllt den Bildschirm, Esc holt das Fenster zurück.
Auf Wunsch blendet Sonoluma den Titel ein, der gerade in Spotify oder Apple Music spielt, ohne dass eine der Apps aufgehen muss.
Es gibt nichts anzumelden, keine Werbung und keinen Zähler, der mitläuft. H zeigt alle Tastenkürzel.
“An oscilloscope on acid”
So warb Cthugha in den Neunzigern für sich, ein MS-DOS-Programm des Australiers Kevin Burfitt. Sein Feedback-Buffer verwischte die Linie eines Oszilloskops zu Farbe und Flammen, und eine ganze Generation von Rechnern pulsierte im Takt der Musik.
Sonoluma behält diese Unruhe und baut sie neu auf, für heutige Audioquellen und Grafikkarten.
Für den Mac gibt es Version 1.2.0, sie braucht macOS 26 oder neuer. Die Windows-Fassung steht im Microsoft Store.
Den Mac-Download schalten wir in Kürze frei. Eine Zeile an support@bosch.fyi genügt, dann sagen wir Bescheid.
Sonoluma verarbeitet den Ton im Arbeitsspeicher, um daraus das Bild zu zeichnen. Aufgenommen oder verschickt wird er nicht. macOS fragt dafür nach der Berechtigung für Bildschirm- und Systemaudioaufnahme. Das Mikrofon kommt nur ins Spiel, wenn Sie Mikrofon oder Line-in als Quelle wählen.