Ihre eigene Musik
Zeigen Sie KlingKlang den Musikordner auf Ihrem Netzlaufwerk, und die Sammlung lässt sich nach Künstler, Album, Genre oder Komponist durchstöbern. Auch bei Zehntausenden Titeln.
KlingKlang steuert Ihre Sonos-Anlage vom Mac, vom Handy oder vom Tablet aus. Die App findet die Lautsprecher im Heimnetz und spricht direkt mit ihnen.
Fair im Preis. Ohne Konto. Ohne Werbung.


KlingKlang kommt von uns, nicht von Sonos. Wir sind in keiner Weise mit Sonos, Inc. verbunden, und Sonos hat diese App weder freigegeben noch gesponsert. Wir nennen den Namen nur, damit Sie wissen, mit welchen Lautsprechern KlingKlang funktioniert.
Die Desktop-App von Sonos entstand für Intel-Prozessoren, die Apple seit Jahren nicht mehr verbaut. Auf einem heutigen Mac muss sie im Betrieb übersetzt werden. Das kostet Zeit beim Öffnen und Strom im Akku, und Apple wird diese Übersetzung nicht ewig mitschleppen.
Eine neue Mac-App ist nie gekommen. An ihrer Stelle steht eine Website, play.sonos.com, die Sie im Browser öffnen und bei der Sie sich mit einem Sonos-Konto anmelden. Jeder Befehl reist zu den Servern von Sonos und wieder zurück. Bei einer Störung im Internet bekommen Sie Ihre Lautsprecher nicht einmal lauter, obwohl sie nebenan stehen und im selben Netzwerk hängen.
KlingKlang ist von Grund auf für heutige Macs entstanden, später kamen Smartphone, Tablet und Windows dazu. Die App ist sofort da, redet über Ihr eigenes Netzwerk direkt mit den Lautsprechern und läuft weiter, auch wenn Apple die Intel-Übersetzung abschaltet.
Ein Tipp auf einen Raum zeigt, welche anderen gerade mit ihm spielen. Von dort nehmen Sie Räume dazu oder wieder heraus. So läuft ein Lied durchs ganze Zuhause, oder die Küche bekommt etwas Eigenes. Für den ganz großen Verbund gibt es einen Knopf, und einen zweiten, der ihn wieder auflöst.

Hinter der Gruppenlautstärke sitzt für jeden Lautsprecher ein eigener Regler. Der Fernseher darf leiser werden, während der Rest des Raums weiterspielt. Am Gruppenregler dagegen ziehen alle mit und behalten die Balance, die Sie eingestellt haben.

KlingKlang zeigt, welche Version auf jedem Lautsprecher läuft, und spielt das Update ein, das Sonos gerade anbietet. Dafür müssen Sie keine zweite App öffnen. Ältere Lautsprecher, für die Sonos eine eigene Softwarelinie pflegt, sind als solche gekennzeichnet und bleiben unangetastet.

Zeigen Sie KlingKlang den Musikordner auf Ihrem Netzlaufwerk, und die Sammlung lässt sich nach Künstler, Album, Genre oder Komponist durchstöbern. Auch bei Zehntausenden Titeln.
Alles, was auf Ihrem Sonos-System eingerichtet ist, lässt sich durchsuchen und abspielen: Spotify, TuneIn, SoundCloud, Pocket Casts, dazu Ihre Favoriten und Playlists.
Morgens weckt Sie der Raum, den Sie dafür bestimmen. Abends verklingt die Musik, wenn Sie längst eingeschlafen sind.
Was hinten an einem Lautsprecher steckt, können alle Räume hören. Der Plattenspieler steht im Wohnzimmer und läuft in der Küche mit.
Auf dem Mac tritt an die Stelle des großen Fensters ein kleiner Player, der in einer Ecke bleibt. Steuern lässt sich die Musik auch aus der Menüleiste, ohne die App zu wechseln.
Die Lautstärketasten der Mac-Tastatur und die am Smartphone regeln den Raum, den Sie gerade vor sich haben.
Jeder Raum zeigt die Form des Lautsprechers, der wirklich darin steht. Bei tragbaren Modellen steht der Akkustand dabei.
Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Welche davon, entscheidet die Spracheinstellung Ihres Geräts.
KlingKlang gibt es bei Google Play und im Microsoft Store, der App Store folgt. Den Verkauf übernehmen die Stores, und von dort kommen auch die Updates.
Die Apple-Versionen verlinken wir hier, sobald sie freigegeben sind. Den Verkauf und die Updates übernehmen die Stores, einen anderen Bezugsweg gibt es nicht.
Fürs tägliche Hören ja. Die Sonos-App brauchen Sie noch, um einen fabrikneuen Lautsprecher ins Netzwerk zu holen, und für ein paar Einstellungen, an die nur Sonos herankommt. Alles Weitere erledigt KlingKlang.
Nein. KlingKlang fragt nie nach einer Anmeldung. Die App sucht die Lautsprecher in Ihrem eigenen Netzwerk und redet direkt mit ihnen.
Wenn die Sonos-App im selben Netzwerk mit ihnen zurechtkommt, kommt KlingKlang ebenfalls damit zurecht. Alte und neue Modelle laufen nebeneinander, Stereopaare und tragbare Lautsprecher eingeschlossen.
Beim ersten Start will macOS wissen, ob die App mit Geräten in Ihrem Heimnetz sprechen darf. Genau so findet sie Ihre Lautsprecher. Sagen Sie Ja, sonst bleibt die Raumliste leer.
KlingKlang kostet etwas, und wir halten den Preis bewusst niedrig. Sie kaufen die App einmal im Store, danach gehört sie Ihnen. Kein Abo, nichts zum Nachkaufen, keine Werbung.
Nichts. Die App hat kein Konto, in dem etwas über Sie stünde, und zählt auch nicht mit, was Sie tun. Aktualisierungen kommen über den Store, aus dem Sie sie installiert haben, wie bei jeder anderen App.
KlingKlang redet direkt mit den Lautsprechern in Ihrem Netzwerk. Einen Server von uns gibt es nicht. Funktionen, die Sie selbst einschalten, etwa ein Streaming-Dienst oder Internetradio, wenden sich direkt an Sonos oder an den jeweiligen Anbieter. Ein KlingKlang-Konto existiert nicht, ebenso wenig Werbung oder Tracking. Zugangsdaten verknüpfter Dienste liegen sicher auf Ihrem Gerät und gehen nur an den Dienst, der sie ausgegeben hat.